IO-Link-Geräte ohne Zusatz-Tools konfigurieren



Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG

Turck erweitert sein Portfolio um Class-A- und Class-B-I/O-Hubs in Schutzart IP67 und HF-RFID-Schreib/Lese-Köpfe im Gewinderohrdesign. Durch Simple IO-Link Device Integration (SIDI) lassen sich die IO-Link-Geräte aus dem Profinet-Engineering-System konfigurieren, wodurch Zusatz-Tools nicht benötigt werden. Über die Class-A-I/O-Hubs der TBIL-S-Reihe lassen sich acht digitale Signale an einen IO-Link-Master anschließen. So sollen die Verteiler den Verdrahtungsaufwand in Maschinen und Anlagen reduzieren. Die I/O-Hubs der Reihe TBIL-M bieten acht M12-Buchsen für Sensoren und Aktoren. Sie entsprechen der IO-Link-Spezifikation Class B, die zusätzliche passive Sicherheit bietet. Alle I/O-Hubs arbeiten im erweiterten Temperaturbereich von -40 bis +70°C. Die zylinderförmigen HF-RFID-Reader TN-M18 und TN-M30 verfügen über eine IO-Link-Schnittstelle. Zusätzlich besitzen die Schreib/Lese-Köpfe ein Metallgehäuse mit M18- oder M30-Außengewinde sowie einen M12-Steckverbinder. Die RFID-Reader sind für den Einsatz in Produktionssteuerungen von Montagelinien geeignet und lassen sich einfach parametrieren.

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