10.02.2021

Einfacher Start ins ECAD

Immer mehr Anwender nutzen Cadett Elsa in der Elektrokonstruktion. So auch das Unternehmen Rejlers im norwegischen Oslo. Bei der Technologieberatung nutzen mehrere Elektrokonstrukteure die Software jeden Tag, um Schaltpläne für die Kunden zu erstellen.


Øystein Bøyding Hansen leitet eine Abteilung bei Rejlers, die sich auf die Rationalisierung und Digitalisierung des Energiesektors spezialisiert hat. Die Abteilung verfügt über breites IT-Knowhow, um die Erzeugung, Übertragung und Verteilung von elektrischem Strom zu optimieren. Seit 2002 verwenden Hansen und seine Mitarbeiter Cadett Elsa als Hauptwerkzeug für die elektrische Konstruktion, um neue Anlagen zu bauen und Schaltpläne für ältere Anlagen neu zu zeichnen. "Wenn wir ein neues Projekt starten, erstellen wir zunächst eine neue Zeichnung von Grund auf in verschiedenen Ebenen übereinander", so Hansen. "Es ist aber auch einfach, Vorlagen und Dateien aus älteren Designs wiederzuverwenden und als Ausgangspunkt für das neue Projekt zu verwenden."

Automatische Funktionen

Die ECAD-Umgebung enthält viel Automatisierung. Blattreferenzen, Querverweise, Anforderungslisten oder Kommissionierlisten werden ergänzend zum Schaltplan automatisch generiert. "Das Ergebnis sieht gut aus und ist leicht zu überblicken", fährt Hansen fort. Alle mit Cadett Elsa erstellten Zeichnungen, Schaltpläne und Tabellen sowie die dazugehörige Dokumentation werden leicht zugänglich an einem Ort gespeichert. Mit der neuen Funktion QuickPDF lassen sich zudem schon im Engineering PDF erstellen, etwa um verschiedene Versionen oder den Projektfortschritt zu dokumentieren. "Die im Tool integrierte Automatisierung ist genau das, was wir brauchen", zieht Hansen Bilanz. Cadett Elsa sei ein sehr flexibles Programm, der Umgang sei leicht zu lernen. "Selbst wenn neue Benutzer ins kalte Wasser geworfen werden, schwimmen sie sich schnell frei."

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